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Vivienne-Gina

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Nie wieder Pickel!
Hallo Alle zusammen.....
Ich wünsche allen ein glückliches gesundes 2018.
Und danke euch sehr dass Vivienne nicht vergessen wird...
❤ 

Ich danke Euch für eure Unterstützung und jedes offene Ohr und jede ernstgemeinte Umarmung.

Ich bin froh so tolle Menschen in meinem Leben zu haben.

Ihr seid die Besten

Eure Bine




Unser Engel Vivienne Gina

Beschwerde

Liebt man Dich so wie ich Dich liebte auf Erden

und gibt es im Himmel auch Beschwerden?

Dann gehe hin und klage

Deine Mutter sei nicht in der Lage,

es zu verstehen

und Du müsstest noch mal zu den Menschen gehen.

Außerdem wärst Du noch zu klein

um hinter der Mauer der Nacht zu sein.

Die Welt hätte Dir doch so viel zu geben

sag einfach Du wolltest noch mal mit uns leben.

dann könnte ich alles leichter ertragen,

könntest Du bitte nicht einmal fragen?

Es vermisse Dich so sehr

und mir fällt es schwer

hier ohne Dich zu leben

man muss uns doch eine Chance geben

Argumentiere dort gut,

sag ihnen Deine Mutter ist voller Wut

sie will Dich in ihre Arme schließen

und ein Leben nur mit Dir genießen.

Das muss man dort doch einfach verstehen,

vielleicht lässt man Dich doch noch gehen.

Es sei denn du willst es nicht und es ist dort sehr schön

dann will und muss ich es verstehen.





Mitmenschen nehmt uns Trauernde an

Geht behutsam mit uns um, denn wir sind schutzlos.
Die Wunde in uns ist noch offen und weiteren Verletzungen preisgegeben.
Wir haben so wenig Kraft, um Widerstand zu leisten.
Gestattet uns unseren Weg, der lang sei kann. Drängt uns nicht, so zu sein wie früher, wir können es nicht.
Denkt daran, dass wir in Wandlung begriffen sind. Lasst Euch sagen, dass wir uns selbst fremd sind.
Habt Geduld.
Wir wissen, dass wir Bitteres in Eure Zufriedenheit streuen, dass Euer Lachen ersterben kann, wenn Ihr unser Erschrecken seht,
dass wir Euch mit Leid konfrontieren, dass Ihr vermeiden möchtet.
Wenn wir Eure Kinder sehen, leiden wir.
Wir müssen die Frage nach dem Sinn unseres Lebens stellen.
Wir haben die Sicherheit verloren, in der Ihr noch lebt.
Ihr haltet uns entgegen: Auch wir haben Kummer.
Doch wenn wir Euch fragen, ob ihr unser Schicksal tragen möchtet, erschreckt Ihr.
Aber verzeiht: Unser Leid ist so übermächtig, dass wir oft vergessen, dass es viele Arten von Schmerz gibt.
Ihr wisst vielleicht nicht, wie schwer wir unsere Gedanken sammeln können.
Unsere Kinder begleiten uns .Vieles, was wir hören,
müssen wir auf sie beziehen.
Wir hören Euch zu, aber unsere Gedanken schweifen ab.
Nehmt es an, wenn wir von unseren Kindern und unserer Trauer zu sprechen beginnen.
Wir tun nur das, was in uns drängt.
Wenn wir Eure Abwehr sehen, fühlen wir und unverstanden und einsam.
Lasst unsere Kinder bedeutend werden vor Euch.
Teilt mit uns den Glauben an sie.
Noch mehr als früher sind sie ein Teil von uns.
Wenn Ihr unsere Kinder verletzt, verletzt Ihr uns.
Mag sein, dass wir sie vollendeter machen, als sie es waren,
aber Fehler zuzugestehen fällt uns schwer.
Zerstört nicht unser Bild.
Glaubt uns: Wir brauchen es so.
Versucht Euch in uns einzufühlen.
Glaubt daran, dass unsere Belastbarkeit wächst.
Glaubt daran, dass wir eines Tages mit neuem Selbstverständnis leben werden.
Euer „ Zu trauen“ stärkt uns auf diesem Weg.
Wenn wir es geschafft haben, unser Schicksal
anzunehmen, werden wir Euch freier begegnen.
Jetzt aber zwingt uns nicht mit Wort und Blick, unser Unglück zu leugnen.
Wir brauchen Eure Annahme.
Vergesst nicht, wir müssen so vieles von neuem lernen.
Unsere Trauer hat unser Sehen und Fühlen verändert.
Bleibt an unserer Seite.
Lernt von uns für Euer eigenes Leben.

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